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Blumenkohlsalat mit Zitrone und Öl

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Blumenkohl landet meistens gekocht auf dem Teller. Roh ist er knackiger, schmeckt nussiger und behält sein Vitamin C, das sonst im Kochwasser bleibt. Der Blumenkohlsalat mit Zitrone nutzt genau das: Die Röschen werden klein geschnitten und mit Zitronensaft, Senf und Öl angemacht. Nach einer halben Stunde Ziehzeit steht er auf dem Tisch.

Blumenkohlsalat mit Zitrone und Öl

Zutaten für den Blumenkohlsalat mit Zitrone

Salz:
1 nach bel.
Pfeffer:
1 nach bel.
Flüssiger Süßstoff:
1 nach bel.
Petersilienblatt frisch:
1 nach bel.

Näherwert

Eine Portion vom Blumenkohlsalat mit Zitrone und Öl hat 144.06 Kilokalorien und wiegt ca. 330.34g

8.33g Ballaststoffe6.04g Fett11.1g Kohlenhydrate7.16g Protein

Zubereitung

Die Schwierigkeit des Rezept: Blumenkohlsalat mit Zitrone und Öl ist normal. Küche: Deutsch. Die Zubereitungszeit beträgt ca. 30 Minuten.

Wenn Sie auf der Suche nach einem köstlichen und einfachen Rezept für einen Blumenkohlsalat sind, sind Sie hier genau richtig! Ein Blumenkohlsalat mit Zitrone und Öl ist eine gesunde und schmackhafte Mahlzeit. Durch die Zitrone wird der Salat leicht säuerlich, was durch das Öl ausgeglichen wird. Das macht den Salat nicht nur gesund, sondern auch sehr lecker. 

Blumenkohl ist ein Gemüse, das im ganzen Jahr über erhältlich ist. In Deutschland wird es meist von Juni bis September angebaut und ist in dieser Zeit am frischesten und hat die beste Qualität. Dazu ist dieser, in dem Zeitraum, sehr günstig im Supermark zu haben.

Blumenkohl sollte an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden, damit er möglichst lange frisch bleibt. Die ideale Temperatur liegt bei etwa 4-7°C. Blumenkohl kann entweder in einer speziellen Gemüsebox oder in einem luftdurchlässigen Beutel im Kühlschrank gelagert werden. Wichtig ist, dass die Luft zirkulieren kann, damit der Blumenkohl nicht schimmelt. Vor dem Verzehr sollte der Blumenkohl gründlich gewaschen und geputzt werden.

Wenn man den Blumenkohl länger lagern möchte, kann man ihn einfrieren. Dazu wird er gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Anschließend wird er in einen Gefrierbeutel gegeben und verschlossen. So hält er sich ungefähr sechs Monate im Tiefkühler. Für den Blumenkohlsalat sollten Sie jedoch lieber einen frischen verwenden.

Also fangen wir an:

  1. Schneiden Sie den Blumenkohl in Röschen, schwarze Druckstellen schneiden Sie großzügig raus.
  2. Waschen Sie den Blumenkohl in ein Lochsieb.
  3. Stellen Sie einen Topf mit Wasser auf dem Herd.
  4. Geben Sie eine Prise Salz hinein und bringen das Wasser zum Kochen.
  5. Wenn das Wasser kocht, geben Sie den Blumenkohl in das kochende Wasser.
  6. Kochen Sie den Blumenkohl ca. 8 Minuten, bis dieser gar ist.
  7. Geben Sie den Blumenkohl in kaltes Wasser, damit diese abkühlen kann.
  8. Wenn der Blumenkohl abgekühlt ist, schütten sie diesen in ein Lochsieb, damit diese abtropfen kann.
  9. In der Zeit wieder Blumenkohl kocht, können Sie eine Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
  10. Halbieren Sie eine Zitrone, pressen Sie mit einer Zitronenpresse1 eine Zitrone aus.
  11. Waschen Sie frische Petersilie und hacken diese klein. Wenn Sie keine frische Petersilie zu handhaben, können Sie auch getrocknete verwenden. Das Aroma ist dann nicht ganz so intensiv.
  12. Geben Sie die Zutaten: Zitronensaft, Zwiebelwürfel, ein Esslöffel Rapsöl, ein Teelöffel Senf, flüssiger Süßstoff (oder Zucker), Salz, Pfeffer und die kleingehackte Petersilie in eine Schüssel. Vermengen Sie die Zutaten und geben Sie diese über den Blumenkohl.
  13. Der Blumenkohl sollte nicht zu sehr in einer Schüssel mit der Vinaigrett vermengt werden, da die gekochten Röschen auseinanderfallen und unappetitlich aussehen.
  14. Fertig, genießen Sie Ihren Blumenkohlsalat. 

Wie die These sagt: "Blumenkohl essen macht schlank!" und das ist ein gutes Argument dafür: Der Blumenkohl ist ein Kohlgemüse und Kohlgemüse wirkt sich günstig auf den Stoffwechsel aus. Blumenkohl ist ein gesundes Gemüse, das reich an Ballaststoffen ist.

Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsmittelbestandteile, die den Körper dabei unterstützen, Fett zu binden und auszuscheiden. Dies kann dabei helfen, Gewicht zu verlieren oder zu vermeiden. Darüber hinaus enthält Blumenkohl wenige Kalorien und macht lange satt, was ebenfalls beim Abnehmen hilft. 

Videoanleitung, wie der Blumenkohlsalat gemacht

 

Blumenkohl einkaufen, lagern und roh verwenden

Frischer Blumenkohl hat feste, weiße Röschen und grüne, knackige Blätter. Braune Flecken auf den Röschen sind ein Zeichen dafür, dass der Kopf schon länger liegt; sie lassen sich großzügig wegschneiden. Im Gemüsefach hält sich ein ganzer Kopf etwa eine Woche, zerteilt deutlich kürzer.

Roh schmeckt Blumenkohl nüssiger als gekocht und behält sein Vitamin C, das beim Kochen zu großen Teilen ins Wasser übergeht. Die wasserlöslichen Vitamine reagieren empfindlich auf Hitze, weshalb der Rohkostsalat hier im Vorteil ist. Dazu kommen Ballaststoffe, die länger satt halten.

Wer den Kohlgeschmack milder mag, lässt die Röschen eine Minute in kochendem Wasser blanchieren und schreckt sie kalt ab. Der Salat wird dadurch bekömmlicher, verliert aber etwas Biss.

Häufige Fragen zum Blumenkohlsalat mit Zitrone

Muss der Blumenkohl gekocht werden?
Nein, dieser Salat ist Rohkost. Wer ihn bekömmlicher mag, blanchiert die Röschen kurz. Weich gekochter Blumenkohl zerfällt beim Anmachen.

Warum Senf im Dressing?
Senf bindet Zitronensaft und Öl zu einer Emulsion. Ohne ihn trennen sich beide und laufen an den Röschen ab.

Kann ich Essig statt Zitrone nehmen?
Ja, ein milder Weißweinessig passt. Die Zitrone bringt allerdings zusätzlich Aroma mit, das der Essig nicht liefert. Beim Umstieg sparsam dosieren.

Wie lange muss der Salat ziehen?
Eine halbe Stunde reicht, damit sich die Würze verteilt. Länger als einen Tag sollte er nicht stehen, sonst werden die Röschen weich und der Kohlgeruch kräftiger.

Was passt dazu?
Als Beilage zu Kurzgebratenem oder mit einem gekochten Ei als leichte Hauptmahlzeit. Geröstete Kerne oder Nüsse bringen zusätzlichen Biss.

Mehr Rohkost: Kohlrabisalat mit Walnüssen, Zucchinisalat mit Zitronensaft und Brokkolisalat mit Kürbiskernen.

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