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Süß-Saure Glasnudeln mit asiatischem Gemüse

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Glasnudeln brauchen vier Minuten. In der Zeit ist auch das Gemüse geschnitten und angebraten. Süß-sauer werden die Glasnudeln mit asiatischem Gemüse durch frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft. Die Sojasoße bringt das Salzige, die rote Currypaste die Schärfe.

Süß-Saure Glasnudeln mit asiatischem Gemüse

Glasnudeln mit asiatischem Gemüse: worauf es im Wok ankommt

Näherwert

Eine Portion vom Süß-Saure Glasnudeln mit asiatischem Gemüse hat 301.63 Kilokalorien und wiegt ca. 266.64g

4.12g Ballaststoffe5.74g Fett56.13g Kohlenhydrate4.38g Protein

Zubereitung

Die Schwierigkeit des Rezept: Süß-Saure Glasnudeln mit asiatischem Gemüse ist normal. Küche: Asiatisch. Die Zubereitungszeit beträgt ca. 30 Minuten.

Fangen wir an:

  1. Einen Topf mit Wasser und einer Prise Salz auf den Herd stellen und aufkochen lassen.
    Topf mit Wasser auf dem Ceranfeld, das gerade zu sieden beginnt
  2. Ein Nest Glasnudeln (100 g für zwei Portionen) bereitlegen. Getrocknet wirken sie wenig – sie quellen auf etwa das Dreifache auf.
    Ein Nest getrockneter Glasnudeln wird über den Topf gehalten
  3. Die Nudeln ins kochende Wasser geben und etwa vier Minuten garen. Das Lochsieb schon bereitstellen: Glasnudeln garen sehr schnell nach.
    Glasnudeln quellen im heißen Wasser, daneben steht ein Lochsieb bereit
  4. Sofort in ein Lochsieb abgießen, damit die Nudeln nicht weitergaren, und gut abtropfen lassen.
    Die gegarten Glasnudeln liegen abgetropft im Lochsieb in der Spüle
  5. Knoblauch, Karotte, Sellerie und Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Paprika waschen, entkernen und ebenfalls in Streifen schneiden. Vom Porree welke Blätter entfernen und in Streifen schneiden. Gleiche Stärke heißt gleiche Garzeit.
    Rohe Gemüsestreifen im Wok: Sellerie, Karotte, gelbe Paprika, Zwiebel und grüner Porree
  6. Einen Esslöffel Rapsöl im Wok erhitzen und die Gemüsestreifen etwa fünf Minuten unter Rühren anbraten, bis sie weich werden, aber noch Biss haben.
    Das Gemüse brät im Wok an und bekommt erste Röstspuren
  7. Sojasoße mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft verrühren. Mit Knoblauch, schwarzem Pfeffer, einer Prise Zucker und einem Teelöffel roter Currypaste abschmecken. Der Zucker fängt die Säure ab, die Currypaste bringt die Schärfe.
    Zutaten der Sauce: Schale mit Sojasauce, Orangen- und Zitronensaft, daneben granulierter Knoblauch, schwarzer Pfeffer, Zucker und rote Currypaste
  8. Die Gemüsestreifen mit der Sauce ablöschen und einmal kräftig aufkochen lassen.
    Die dunkle Sauce wird aus einer Schale zum angebratenen Gemüse in den Wok gegossen
  9. Die abgetropften Glasnudeln dazugeben. Sie saugen die Sauce auf und nehmen deren Farbe an.
    Die abgetropften Glasnudeln werden auf das Gemüse in den Wok gegeben
  10. Alles ein bis zwei Minuten durchschwenken, bis die Nudeln die Sauce aufgenommen haben.
    Glasnudeln und Gemüse sind im Wok vermischt und gleichmäßig von der Sauce überzogen
  11. Auf Tellern anrichten und mit frischem Basilikum garnieren. Fertig – lassen Sie es sich schmecken.
    Die fertigen süß-sauren Glasnudeln auf einem weißen Teller, garniert mit frischem Basilikum

Anmerkung zu den Süß-Saure-Glasnudeln: Wenn die Orange nicht süß genug ist, geben Sie noch ein wenig Zucker hinzu. Damit sie nicht so viel schälen müssen, empfiehlt es sich an einem Tag vorher die Asiatische Sommerrollen zu machen und das Restgemüse für die Glasnudeln zu verwenden. 

 

Was Glasnudeln im Wok von Pasta unterscheidet

Glasnudeln bestehen aus Stärke, meist aus Mungbohnen. Sie enthalten kein Getreide und kein Gluten. Deshalb verhalten sie sich anders als Pasta: Sie garen in Minuten, binden keine Sauce durch abgegebene Stärke und werden schnell weich. Wer sie kocht wie Spaghetti, bekommt Brei.

Vier Minuten reichen. Danach gehören sie sofort ins Sieb und unter kaltes Wasser. Das stoppt den Garvorgang und spült die Stärke ab, die sie sonst im Wok zusammenkleben lässt. Erst ganz zum Schluss kommen sie zum Gemüse. Dort saugen sie die Sauce auf und nehmen ihre Farbe an.

Gemüse schneiden: gleiche Stärke, gleiche Garzeit

Im Wok entscheidet der Schnitt über das Ergebnis. Alles kommt gleichzeitig in die Pfanne und hat dieselben fünf Minuten. Sind die Karottenstreifen doppelt so dick wie der Sellerie, ist das eine noch roh, während das andere zerfällt.

Feine, gleichmäßige Streifen sind deshalb keine Optik, sondern Voraussetzung. Bambussprossen und Porree brauchen am wenigsten, Karotte und Sellerie am längsten — wer mag, gibt die weicheren Sorten eine Minute später dazu.

Das Prinzip gilt für jede Wokpfanne. Bei der vegetarischen Nudelpfanne mit Spinat funktioniert es genauso, nur mit anderer Garzeit. Mehr über die Nährwerte der einzelnen Zutaten steht beim Deutschen Gesellschaft für Ernährung, und die Herkunft der Glasnudel ist bei Wikipedia beschrieben.

Vorbereiten und aufbewahren

Das Gemüse lässt sich am Vortag schneiden und abgedeckt im Kühlschrank lagern. Die Sauce ebenso: Sojasoße, Orangen- und Zitronensaft, Zucker und Currypaste vertragen eine Nacht problemlos. Dann stehen Glasnudeln mit asiatischem Gemüse in gut zehn Minuten auf dem Tisch.

Fertig gegart sind Glasnudeln mit asiatischem Gemüse am selben Tag am besten. Sie ziehen über Nacht weiter Flüssigkeit und werden weicher. Beim Aufwärmen hilft ein Schuss Wasser in der Pfanne.

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Häufige Fragen zu Glasnudeln mit asiatischem Gemüse

Beim ersten Mal tauchen meist dieselben Fragen auf: Wie lange die Nudeln wirklich brauchen, was sich austauschen lässt, warum Glasnudeln mit asiatischem Gemüse anders garen als Pasta. Die Antworten stehen hier.

  • Was ist der Unterschied zwischen Sojasoße und Orangensaft in diesem Rezept?
    • Na klar, die Sojasoße gibt dem Ganzen diesen herrlich salzig-würzigen Touch. Und der Orangensaft? Der sorgt mit seinem süßen Schwung und einer Prise Säure für das gewisse Etwas in den Glasnudeln. Zusammen ergeben sie eine geschmackliche Achterbahnfahrt - süß trifft sauer!

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Saftpresse und einer Knoblauchpresse1?
    • Komm mal ran, ich verrate dir was! Du fragst dich, was der Unterschied zwischen einer Saftpresse und einer Knoblauchpresse ist, oder? Na gut, hör zu: Mit der Saftpresse holst du den leckeren, süßen Saft aus einer saftigen Orange oder einem knackigen Apfel. Stell dir vor, wie der Saft so runtertropft - einfach erfrischend! Und dann, oh Mann, die Knoblauchpresse! Damit kannst du diesen kleinen weißen Teufel richtig quetschen und seinen intensiven Geschmack freisetzen. Das gibt deinem Essen erst den richtigen Kick! Also, im Grunde sind sie beide Pressen, aber was sie herauskitzeln, ist völlig unterschiedlich!

  • Was sind die Vorteile von Glasnudeln?
    • Ah, Glasnudeln! Weißt du, das Tolle an diesen durchsichtigen Nudelchen ist, dass sie so herrlich leicht und dabei trotzdem ein kleiner Eiweiß-Kick sind. Nicht zu vergessen: Ein klitzekleiner Vorteil, den ich echt liebe, ist, dass sie im Handumdrehen fertig sind. Und das Beste? Sie schmecken fast nach nix! Das heißt, du kannst sie nach Lust und Laune in deinem Lieblingsgericht verschwinden lassen. Echt praktisch, oder?

  • Wie lange sollten die Glasnudeln gekocht werden?
    • Hau die Glasnudeln für ungefähr 4 Minuten ins kochende Wasser. Pass aber auf, nicht zu sehr im Traumland zu versinken und sie zu lange drin zu lassen, sonst kriegen wir 'ne schlappige Nudel-Party!

  • Welche Gewürze werden in diesem Rezept verwendet?
    • Du glaubst nicht, welche Gewürze hier am Start sind! Das Rezept hat den Knoblauch, das gute alte Salz und natürlich unseren scharfen Freund, den Pfeffer, mit im Gepäck. Das wird ein Fest für die Geschmacksnerven!

  • Was passiert, wenn ich die Glasnudeln zu lange kocht?
    • Hoppla! Also, du willst wissen, was passiert, wenn du mit den Glasnudeln ein bisschen zu freundschaftlich im Kochtopf umgehst? Nun, wenn du sie ewig und drei Tage kochen lässt, dann sagen sie "Tschüss" zu ihrer Form und werden weicher als ein Kuschelkissen. Dann kann man sich zwar immer noch den Bauch damit vollschlagen, aber das Mundgefühl ist ein bisschen wie... nun ja, Schlamm auf einem Regentag. Also, besser ein Auge auf den Topf werfen! 

  • Warum ist es wichtig, das Wasser mit einer Prise Salz zu sieden?
    • Ganz einfach: Das Salz gibt dem Wasser Schmackes! Damit sprudelt es nicht nur schneller vor sich hin, sondern bringt auch unsere geliebten Glasnudeln flotter auf den Punkt. Und ganz nebenbei – das ist wie Magie – zaubert es den Nudeln noch ein intensiveres Aroma. Wer hätte das gedacht? 😉

  • Warum ist es wichtig, Gemüse in kleine Streifen zu schneiden?
    • Na, ganz einfach! Durch diese kleine Kunst des Schneidens wird das Gemüse aufgepeppt. Es zeigt mehr von seiner leckeren Seite und kuschelt sich schneller in eine weiche, saftige Konsistenz. Lecker, oder? 

  • Welche anderen Arten von Gemüse kann ich anstelle des asiatischen Gemüses verwenden?
    • Wenn du mal Bock auf was anderes als dieses asiatische Zeug hast, dann schnapp dir doch einfach mal 'ne Zucchini, oder was hältst du von Brokkoli? Pilze sind auch mega lecker, oder wenn du's lieber süßer magst, probier mal Süßkartoffeln. Und Erbsen und Mais sind sowieso immer eine gute Idee. Kürbis? Im Herbst der Renner! Ach ja, und Blumenkohl darf man natürlich auch nicht vergessen. Da sind die Möglichkeiten echt endlos!

  • Was sind Bambussprossen?
    • Bambussprossen sind die jungen, grünen Triebe des Bambus, die Sie essen können. Sie haben einen süßlich-grünen Geschmack und eine knusprige, zarte Konsistenz. Bambussprossen sind eine beliebte Zutat in asiatischen Gerichten und werden häufig in Salaten, Suppen und Reisgerichten verwendet. Sie können auch roh gegessen werden und eignen sich hervorragend zum Dekorieren von Gerichten.

  • Was ist typisch asiatisches Gemüse?
    • Asiatisches Gemüse umfasst eine Vielzahl von verschiedenen Arten von Gemüse, die in Asien angebaut werden. Dazu gehören verschiedene Arten von Bohnen, Kohl, Karotten, Auberginen, Zwiebeln, Gurken, Tomaten, Erdnüssen, Mais, Spinat, Bambussprossen und so weiter.

  • Was sind Glasnudeln?
    • Hast du schon mal von diesen fast unsichtbaren Nudeln gehört, die sich in deiner Suppe verstecken? Man nennt sie Glasnudeln! Diese kleinen Schlüpfer kommen aus Asien und bestehen aus Stärke, meist aus Mungbohnen. Aus Reismehl wären es Reisnudeln — die bleiben nach dem Garen weiß, statt glasig zu werden. Unglaublich dünn und fast wie Geisterfäden sehen sie aus. Perfekt, um deinem Salat oder deiner Brühe einen Hauch von Magie zu verleihen.

  • Wie schmecken Glasnudeln?
    • Hast du schon mal Glasnudeln probiert? Ehrlich gesagt, sie sind so dezent im Geschmack, dass man fast meint, sie schmecken nach... nun ja, nach fast nichts! Aber genau das macht sie so genial. Sie sind wie ein unsichtbares Geschmackskissen, das den wahren Geschmack der anderen Leckereien, mit denen du sie kombinierst, richtig knallen lässt. Vor allem in asiatischen Köstlichkeiten spielen sie die unsungene Hauptrolle. Probiere es aus!

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